Martin Lienhard
Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des CDU-Stadtverbandes Donaueschingen!

Liebe Besucher, sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Unionsmitglieder und -freunde,

ich freue mich, dass Sie die CDU Donaueschingen im Internet besuchen. Unsere Seiten sollen Ihnen einen kleinen Einblick in die Arbeit des CDU- Stadtverbandes geben.
Der CDU-Stadtverband ist der Zusammenschluss der CDU Donaueschingen mit den Ortsverbänden Aasen-Heidenhofen, Hubertshofen, Pfohren und Wolterdingen. Unser Anliegen ist das geschlossene Auftreten und die Vermittlung eines einheitlichen Erscheinungsbildes der CDU Donaueschingen.

Informieren Sie sich auf unserer Webseite über aktuelle Themen und Termine, lesen Sie unsere Pressemitteilungen und lernen Sie den Vorstand kennen. Selbstverständlich stellt sich auch die CDU-Gemeinderatsfraktion der Großen Kreisstadt Donaueschingen vor.

Sehen Sie sich auf unseren Seiten um. Ich würde mich freuen, wenn wir Ihr Interesse wecken könnten.

Denken Sie an eine Mitgliedschaft bei uns?  Wie das geht, finden Sie unter "Mitglied werden".
Sie möchten uns etwas mitteilen? Wie das geht, finden Sie unter "Kontakt".

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

Herzlichst
Ihr

Martin Lienhard
Stadtverbandsvorsitzender

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02.03.2017 | Büro Thorsten Frei
Nicht nur in Passau, Fellbach, Dingolfing, Biberach oder Vilshofen finden seit Jahren derbe politische Schlagabtausche am Aschermittwoch statt, sondern auch im „Bräustüble“ der Fürstenberg-Brauerei in Donaueschingen. Traditionell lädt der CDU Stadtverband Donaueschingen ein, um der politischen Konkurrenz auf den Zahn zu fühlen und kraftvoll politisch zu debattieren. Der Bundestagsabgeordnete Thorsten Frei freute sich nach eigenem Bekunden, zu den aktuellen Themen sprechen zu können: "Nicht jedes Thema lässt sich mit 140 Zeichen erklären, vieles muss in der Tiefe diskutiert und erörtert werden, um pragmatische Lösungen zu finden."
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02.03.2017 | Südkurier / Stephanie Jakober
Thorsten Frei ist im Wahlkampfmodus: Da kommt der politische Aschermittwoch im Bräustüble gerade recht.
Der politische Aschermittwoch dient grundsätzlich dazu, die eigene Politik zu loben und die der Mitbewerber zu geißeln. Doch in einem Wahljahr kommt da natürlich noch eine besondere Würze hinzu. Schließlich gilt es, in sieben Monaten eine Wahl zu gewinnen. Das weiß auch Thorsten Frei und legt sich kräftig ins Zeug, vor allem in seiner Kritik am SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz. Da stellt er mal schnell ein Schattenkabinett einer rot-rot-grünen Regierung auf – mit dem Kanzler Schulz, einer Finanzministerin Sahra Wagenknecht und einem Verkehrsminister Sven Höfler. Es geht hier nicht mehr nur um die feinen Nuancen, die den Unterschied ausmachen, sondern "die Positionen gehen weit auseinander". Scheinheilig, Halbwahrheiten oder gar das Gegenteil von Wahrheit, einmal fällt sogar der Satz "das ist wahnsinnig". Frei reden kann Frei und das weiß er auch zu nutzen. Stets hat er geeignetes Zahlenmaterial im Kopf, mit dem er seine Erklärungen geeignet unterstützt: der Anstieg der Managergehälter, die Arbeitslosenzahlen, sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und Zuwanderung und die mögliche Rückführungsquote. Verkehrspolitik, Agenda 2010, Sicherheitspolitik, Einwanderungsgesetz – es passen unheimlich viele Themen in eine einstündige Rede. Die Botschaft formuliert er klar: Das haben wir als CDU auf den Weg gebracht, daran ist die SPD gescheitert. Andere Parteien spielen kaum eine Rolle. Siehe auch Bilder vom Politischen Aschermittwoch unter Bilder - Foto 2017 - politischer Aschermittwoch.
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19.03.2013

Zum 65. Bestehen der CDU Donaueschingen wurde eine Festschrift mit der CDU Geschichte herausgebracht.


Die Festschrift finden Sie hier durch anklicken.

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